In der Presse

Anfassen und Ausprobieren erwünscht!

Queuemanufaktur setzt auf Kundennähe - 1991 gibt es den Billard-Dienst & Arthur Queue, seit 1996 in Frankenthal. Dabei hat sich das Unternehmen auf die Herstellung und den Fachhandel von Billard, Zubehör und die Queuemanufaktur spezialisiert. Gerade bei der sehr beliebten Sportart Billard ist es wichtig, den Queue selbst einmal in der Hand zu halten – passt er zum Spieler, liegt er gut in der Hand und komme ich vor allemim Spiel damit zurecht? "Einmal kaufen, dafür richtig kaufen", das ist hier das Motto.
Marianne Dienst hat hier eine klare Meinung: "Eine persönliche Beratung ist nach unserer Meinung nur schwer zu ersetzen. Bei uns ist Anfassen und Ausprobieren ausdrücklich erwünscht! In unserem Verkaufsraum können die Kunden Billardtische in allen Größen und Preisklassen miteinander vergleichen, Billardqueues Probe spielen und das gesamte Zubehör wie Kugeln, Dreiecke und Kreide erhalten. Unsere Mitarbeiter, alle selbst Billardspieler, geben auch gerne Tipps, wie man das eigene Spiel verbessern kann", so die Fachfrau.
Und das geht definitiv nur in einem Fachhandel vor Ort und nicht online. In der eigenenWerkstatt werden alte Queues, die vielleicht dem Besitzer ans Herz gewachsen sind, repariert und die Monteure können auch nach Hause kommen.   Weiter lesen als PDF

 

Gehobene Tischkultur

Ludwig XIV. wäre ein Kunde gewesen. Billard war sein Lieblingsspiel. Doch es muss ja nicht gleich ein Salon auf Schloss Versailles sein, um mit einem kunstvoll gefertigten Queue eine elegante Kugel zu schieben. Marcus Dienst baut in seiner Frankenthaler Manufaktur Arthur Queue Unikate für Individualisten. Für Weltklassespieler und Liebhaber. Schlanke Skulpturen für eine gehobene Tischkultur.
Das Frankenthaler Industriegebiet wirkt wie die Verneinung von Versailles. Über einen schmalen Pfad inmitten schnörkelloser Zweckarchitektur kommt man in die Werkstatt des gelernten Werkzeugmachers. Dann hält man die Luft an: wegen zahlloser filigraner Schmuck-Intarsien, die hier offen auf ihre Einbettung warten. Und wegen eines ebenso sympathischen wie leidenschaftlichen Billard-Kenners, der sich in die erste Liga der Queuebauer hochgearbeitet hat. Die einstigen Vorbilder sind heute Kunden. Marcus Dienst gehört international zu den Top-Herstellern überhaupt. Als erster europäischer Queuebauer hat er es 2008 mit einem prunkvollen Meisterstück geschafft, den renommierten Collectors Choice Award zu gewinnen. Dieser Preis wird in den USA - dem Nabel der Billardwelt - regelmäßig nur an absolute Spitzenprodukte vergeben. 2.856 Einlagen wurden bei dem Kunstwerk aus Elfenbein und Edelholz aufwendig verarbeitet. Allein die Fräsarbeiten haben zwei Monate gedauert. Die Auszeichnung schürte die Aufmerksamkeit. Für Dienst war sie ein Ritterschlag und die endgültige Anerkennung in der Szene.   Weiter lesen als PDF

 

Ganz schön gewinnend – Arthur Queue

Ein schmaler unbefestigter Weg führt zu Marcus Diensts Werkstatt im Industriegebiet von Frankenthal. Hierhin verirrt sich keine Laufkundschaft. Dienst stört das wenig, denn er hat sich mit seinem Produkt „Arthur Queue“ einen Namen gemacht. Weltweit gehört er zu den Top Ten Herstellern von handgearbeiteten Billard-Queues. Jedes so genan nte Custom Queue ist ein Unikat. Selbst für die einfachste Variante braucht Dienst bis zu neun Monate.
Die Herausforderung beginnt bereits mit dem Material. „Es ist sehr schwierig, an hochwertiges Holz zu kommen. Die wirklich guten Stücke erhält nur, wer seine Kontakte zu den Händlern pflegt. Und die sitzen meist in den USA“, erklärt Dienst, zeigt uns ein wertvolles Makassar-Holz und fügt hinzu: „Es wird vier bis fünf Jahre dauern, bis wir das nächste Makassar-Stück kriegen.“ Grundsätzlich eignen sich fast alle Harthölzer, allerdings bevorzugt Dienst dekorativ gemaserte Sorten wie Cocobolo, Vogelaugenahorn, Bocote oder Koa. An Diensts Werkbank trauen wir uns kaum zu atmen. Darauf verteilt sind lauter nummerierte Schächtelchen mit unterschiedlich geformten Silber-, Elfenbein- und Ebenholzteilen, manche davon kaum größer als ein Staubkorn. Jetzt bloß nicht niesen und alles durcheinander pusten. „Am preisgekrönten Collectors Choice Award Queue verbauten wir 2856 Einzelteile“, sagt der gelernte Werkzeugmacher. Das Sammlerstück ist mit 175 000 Dollar sein bisher teuerstes Queue.   Weiter lesen als PDF

 

Jetzt lockt der japanische Markt

Was macht man, wenn sich der Junior einen speziellen Kickerball wünscht? Man versucht, ihn im Internet aufzutreiben – und darf dann erfreut feststellen, dass es in Frankenthal eine ganz besondere Adresse dafür gibt: Die Firma Arthur- Queue & Billard-Pro-Service in der Siemensstraße 11.
Vor 15 Jahren haben hier Marianne und Marcus Dienst zunächst noch mit der Hälfte des heutigen Raumes begonnen, einen Billard-Service vor Ort anzubieten. Marcus Dienst ist von Beruf eigentlich Werkzeugmacher, hat sich aber schon zu Lehrzeiten seine Freistunden im Billard-Café in Ludwigshafen mit der Reparatur von Queues erarbeitet. Nach drei Jahren Außendienst mit Montage, Auslieferung und Service entschloss er sich zur Selbstständigkeit. Über Arbeitsmangel können sich Ehepaar Dienst und die drei Mitarbeiter nicht beklagen, schließlich gilt der Bereich zwischen Frankfurt und Stuttgart als Billard-Café-Hochburg, insgesamt hat Dienst Kunden vom Bodensee bis Kiel. Einen guten Namen hat sich Marcus Dienst bei der ICCS (International Cue Collectors Show), der internationalen Sammlermesse, weit über die Europäische Grenze hinaus gemacht. Dort errang er 2008 den ersten Preis. Es gelang ihm, sich mit seinen Produkten in Amerika zu etablieren und neuerdings Kontakte zum japanischen Markt zu knüpfen.   Weiter lesen als PDF

 

Edle Pfälzer Queues mit Weltklasse

Frankenthaler Firma stellt maßgefertigte Spielstöcke für Billard her – Bis zu 50 000 Dollar pro Stück!
FRANKENTHAL. Die Pfalz – das ist mehr als Wald und Reben. Hier entstehen hochspezialisierte und -dekorierte Spitzenprodukte in unterschiedlichsten Unternehmen. Die RHEINPFALZ stellt in einer Serie einige dieser Pfälzer Perlen vor.
Marcus Dienst hat seine Nische gefunden: Vor 15 Jahren hat der heute 42-Jährige zusammen mit seiner Frau Marianne die Firma Arthur Queue gegründet. Im Mittelpunkt steht die Fertigung maßgeschneiderter Queues, für die die Besteller im Schnitt 2000 bis 3500 Euro ausgeben, deren Produktion aber auch zwischen sechs Monaten und zwei Jahren dauern kann. Dienst vertreibt zudem weiteres Billard-Zubehör, gut 4000 Artikel sind im Programm. Seine Queues bestehen aus Edelhölzern, die Dienst über Großhändler in Hamburg oder den USA bezieht. Für die Individualisierung sorgen ornamentale Einlegearbeiten aus Gold, Silber, Edelsteinen oder weiteren Edelhölzern.   Weiter lesen als PDF

 

Billard-Stöcke mit Echsenleder

Frankenthaler Marcus Dienst fertigt individuelle Queues – und verwendet dafür auch Brillanten.
FRANKENTHAL - Wie ungleich die Kultur der Amerikaner zu der unseren ist, kann man im Sport erkennen: In den Staaten gehört Billard nach Football, Basketball und Baseball zu den beliebtesten Sportarten. "Die Amerikaner kaufen ihre Häuser fertig möbliert, ein Billardtisch gehört dort zur Grundausstattung", veranschaulicht Marcus Dienst. Der Frankenthaler geht einem außergewöhnlichen Beruf nach, denn Marcus Dienst baut individuell entworfene Billard- Queues. Ob Echsenleder, Engelshautkoralle, Wasserbüffelhorn, Brillanten oder sogar Elfenbein, solche Materialien verarbeitet Designer Marcus Dienst in seinen kunstvollen Billardstöcken aus Edelhölzern. "Wir verwenden aber nur lizenziertes Elfenbein, das schon über 20 Jahre in Deutschland lagerte", beteuert der 40-Jährige, der seit 1990 das kleine Fachgeschäft "Arthur Queue" betreibt.
Zur handgearbeiteten Anfertigung von Stöcken ist Dienst 1996 gekommen. Je nachdem, aus welchem Holz ein Queue gedrechselt ist, lässt er sich dementsprechend spielen. Ansonsten dienen die eingelegten Materialien nur der Zierde. Für gewöhnlich kostet das Queue eines Profispielers bis zu 5 000 Euro, verlangt der Kunde jedoch nach ausgefallenen Extrawünschen, kann der Stock auch schon mal bis zu unglaublichen 50000 Euro wert sein.   Weiter lesen als PDF

 

Der große Coup mit dem Queue

Für die kunstvollen Billard-Utensilien des Frankenthalers Marcus Dienst zahlen Liebhaber zum Teil mehrere zehntausend Euro
"LDS" - nein, das ist kein Rechtschreibfehler. Die bewusstseinserweiternde Droge LSD soll hier keine Rolle spielen. Denn ihre rauschhafte Wirkung lässt irgendwann nach, die Traumblase zerplatzt, eine harte Landung auf dem Boden der Realität ist die Folge. Marcus Diensts Traum hingegen geht weiter, eben weil er nicht auf LSD, sondern auf LDS aufgebaut ist, wie er es selber bezeichnet: dem System "Lernen Durch Schmerzen". Denn es war für Dienst ein langer, steiniger Weg vom unbekannten Nobody zum angesehenen Meister seines Fachs: Denn mittlerweile baut Marcus Dienst in seiner kleinen Werkstatt in Frankenthal Billard-Queues, die auf Sammlermessen - vor allem in den USA - Liebhaberpreise von mehreren 10 000 Euro erzielen.
Dabei wäre die Billard-Karriere beinahe schon wieder zu Ende gewesen, bevor sie richtig begonnen hatte. Denn seine ersten Schritte in dieser neuen, ihm unbekannten Welt der gedrechselten Hölzer waren wenig erfolgversprechend. „Zu Anfang habe ich gnadenlos was auf die Ohren bekommen“, blickt er lachend zurück. „Meine Schulkameraden haben mich so richtig abgezogen. Von wegen ,eine ruhige Kugel schieben‘. Die haben das professionell betrieben.“ Sein Ehrgeiz war geweckt, die Liebe zum Spiel geboren - auch wenn es anfangs niedere Beweggründe waren, die seiner Leidenschaft Vorschub leisteten.   Weiter lesen als PDF

 

Ein Queue ist mehr als nur ein Stock

Frankenthaler etabliert sich mit Einladung zu Billard-Fachmesse unter den Besten der Welt – Vergleichbar mit Instrument!
Marcus Dienst hat seine Nische gefunden: Der 39-Jährige ist seit zehn Jahren als Queue-Bauer in Frankenthal ansässig. Inzwischen hat er den Sprung unter die Besten seines Fachs geschafft – was die Einladung zu einer Billard-Fachmesse nach Las Vegas unterstreicht. Im Mittelpunkt bei Dienst stehen maßgeschneiderte Einzelexemplare.
Kunst ist ein Wort, das Marcus Dienst gerne benutzt. Seit 16 Jahren betreibt der gebürtige Ludwigshafener, der seit kurzem in Großniedesheim wohnt, mit seiner Frau Marianne Pinck ein Geschäft für die Herstellung und den Vertrieb von Queues und sonstigem Billard-Zubehör. Seit zehn Jahren sind die beiden im Frankenthaler Norden ansässig.
Als Lehrberuf gebe es "Kunst des Queue-Bauens" nicht, sagt Dienst. Er sei ausgebildeter Werkzeugmacher und begeisterter Billardspieler. "Es fing damit an, dass ich für Freunde Reparaturen übernommen habe. Dann habe ich mir ein Queue mal genauer angeschaut und gedacht, das kann ich auch." Gesagt, getan. Rückblickend räumt Dienst aber ein, dass die ersten Jahre kein Zuckerschlecken gewesen seien. Er habe sich Kenntnisse im Schreinern und Drechseln sowie Lackieren aneignen müssen, um hochwertige Queues herstellen zu können. Gut zwei Jahre dauere dieser Lernprozess, sagt Dienst.   Weiter lesen als PDF

 

 

Bilder:

Marcus Dienst auf dem Titelbild der "Frankenthal lokal"-Zeitung!

Liebe zum Detail – Die Kunst am Billardtisch

 

Billard-Dienst feiert Neueröffnung!

Am 10.09.2011 feierte der über die Landesgrenzen bekannte Custom Cue-Hersteller Arthur-Queue die Einweihung seiner insgesamt nun rund 300 Quadratmeter großen Verkaufsräume.
Über der Werkstatt, in der die edelsten Hölzer zu einzigartigen Queues in Handarbeit verbaut werden, befindet sich nunmehr eine Ausstellung rund um den Billardsport. Zur Einweihungsparty kamen in die Siemensstraße 11 nach Frankenthal viele interessierte Billardspieler, die sich nicht nur ein wenig in die Kunst des Queuebaus einweihen ließen, sondern auch die im 1. Stock befindlichen Billardtische mit Freude probe spielten. Mit dem Erstligaspieler Nicolas Ottermann hatten sie ja auch einen adäquaten Gegner vorgefunden. Marcus Dienst hatte einen seiner gesponserten Spieler zur Eröffnung eingeladen und der sympathische Mörfelder war dieser natürlich gerne gefolgt.   Zum Artikel (öffnet in Lightbox)

 

Cue Critique: Arthur Queue

This ivory-handled Arthur Queue by Marcus Dienst was build for the International Cue Collector Show. It features a bird’s-eye maple nose with large ivory points highlighted by silver veneers. A segment ivory handle joins the forearm to an ornately decorated ebony butt sleeve. The cue is adorned with over 1,250 intricately inlaid pieces of ivory, silver and pearl. This cue showcases why Dienst is known as Germany’s best.

 

International Cue Collectors Show Seite 1

All that glitters! - Las Vegas is known for glitter and glamour,but it's never seen anything quite like the International Cue Collectors Show, held Nov. 3-4. The nearly 300 cues on display represented the finest work of cuemakers past and present. Many of the new cues presented were lavished with gold, silver, and/or ivory. A number of the most impressive featured intricate scrimshaw work.
The Ritz-Carlton in Lake Las Vegas was the scene for the fourth annual event, hosted by Bill Stroud of Josswest Cues. Attendees lauded Stroud and his wife, Barbara Bauer, for topping themselves with this year’s show, which included first-ever prizes for the best cues on display and a specially commissioned series of cues based on Greco-Roman themes.

 

International Cue Collectors Show Seite 2

 

International Cue Collectors Show Seite 3

 

International Cue Collectors Show Seite 4

 

Liebe zum Detail Seite 1

Die Kunst am Billardtisch! - Der Weg nach oben war zäh und langwierig. Doch Marcus Dienst hat es geschafft. Heute gehört der 40-jährige zur Weltelite der Queuebauer. Seinen Ruf hat er sich maßgeblich auf einer hochrangigen Sammlermesse in den USA erworben. In die Riege der handverlesenen zwölf Aussteller – eine Jury akzeptierte Ihn als einzigen Europäer – kam er erstmals 2006, wo er bereits mit seinen kunstvollen Queues auf den zweiten Platz kam. Diesen Platz konnte er sich erneut 2007 sichern.
Dienst hatte früher selbst als Billardspieler in der Baden-Württemberg-Liga an Wettkämpfen teilgenommen. Der gelernte Werkzeugmacher beschloss 1992, sich mit einem Billardservice selbstständig zu machen. Für eine große Firma stellte er Billardtische auf und bezog sie neu. Bei dieser Außendiensttätigkeit reiste er um die halbe Welt: „Amerika, Europa, Kuwait“, zählt Dienst auf. „Da bekommt man einen ganz besonderen Blickwinkel für die Sache“, erzählt er aus der Zeit, die ihm viel Erfahrung in dem Metier und vor allem viel Kontakte brachte.

 

Liebe zum Detail Seite 2

 

Liebe zum Detail Seite 3

 

 

Videos:

SAT 1 bei AQ / Billard-Dienst

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SAT 1 bei AQ / Billard-Dienst

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